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Reviews
RENTOKILL
"back to convenience" LP |
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| Side A |
Side
B |
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recuerdos
de phoolan dev sounds of a pityful end go and get it right anything revenge of the animals signs of zodiac clockwork of meat industry ten roses |
herbs
against the anxiety we are not rockin sweet & sour olympia W.A. srebrenica 7/11 what they say songs of convenience |
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15 Sonx |
41:43min. |
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Download |
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Song-Titel |
Size |
[right
click & save] |
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"sounds
of a pityful end" |
5.23 MB |
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"anything" |
1.13 MB |
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Points
of interest |
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| Releasedate:
2.August 2004 |
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| Auflage 500 Stk.
- Gesamtauflage auf orange-transparentem Vinyl ! |
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| Handnummeriert |
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| inkl. A2 Hochglanz-Poster |
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| inkl. Sticker | |||
| "The
album is pretty cool. The sound is powerful, the songs are interesting.
American influenced (did I say NoFx?) but rockin!" / Marco
Roelofs (Heideroosjes) |
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| Katalog-Nummer: BHeart03 | |||
| CD-Version auf RISE OR RUST (Ö), VITAMINE PILLEN (D) und ENGINEER Rec. (UK/USA/JAPAN) | |||
Reviews |
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PLASTIC
BOMB # 48 |
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| Die Band aus Wr.Neustadt in Österreich kombiniert sehr gekonnt punkrockige Klänge mit melodischem Hardcore. Das klingt etwas wie eine schwungvolle, jugendliche Mischung aus ZSK, ANTIFLAG, NOFX und RISE AGAINST. Ein Cover von RANCID hat sich auch unter den 15 Sonx versteckt. RENTOKILL spielen melodischen Punkrock/HC, der durch seinen Elan, Enthusiasmus, Lockerheit und seine Kraft den Weg ins Melody-Core-Klischee vermeidet. Das Niveau bleibt konstant hoch. Und Country-Einlangen wie "revenge of the animals" sorgen für Abwechslung. Das Artwort ist optisch gelungen und spielt inhaltlich auf den Herdentrieb der Menschen an, die sich nur zu gerne uniformieren (lassen). RENTOKILL sind eine der besten Bands, die aktuell aus Österreich kommen. | |||
OX
# 56 |
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Seit einigen Jährchen treiben nun auch schon RENTOKILL aus Wiener Neustadt ihr Unwesen, und wenn ich mich nich täusche ist "Back to Convenience" abgesehn von einigen Demos ihr erster Release. Eines jeder Demos steckte mir irgendwann mal der Drummer dieser Band zu, und schon damals gefiel mir die Musik von ihnen ganz gut. Damals war das allerdings lupenreiner Melodycore, der mittlerweile etwas facettenreicher ist. Man merkt ihnen an, dass sie schon jeden und alle mal supportet haben. Das soll jetzt aber nicht heissen, dass da schamlos geklaut wird, vielmehr weder hier fünfzehn Songs lang verschiedenste Einflüsse zu einem durchaus kraftvollen, eigenen Sound vereint. Das kann mal rotzig wie ein Strassenköter rüberkommen, böse wie Hardcore-Satan, baggypantkompatibel melodisch oder gar nachdenklich wie eine Nickelbrille. Gefällt ganz gut, checkt das mal aus. (7) |
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WAHRSCHAUER
# 49 |
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Erste
Platte der Wiener Neustadt / Österreich-band, die hoffentlich
nicht die letzte sein wird. Klassische FAT WRECK Musik, also
viel NO FX, ... ein bisschen BAD RELIGION, ein bisschen
MIKE NESS, das wohlgemerkt aus Österreich, wo sonst
ja nur subversive Gestalten herkommen. |
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MOLOKO-PLUS
#27 |
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| Holla, da liefern die vier Ösis aber ein richtig geiles Album ab. Im Prinzip spielen Rentokill „nur“ Melodic-Hardcore, aber den dafür so richtig geil. Erinnert absolut an alte NOFX. Instrumental und gesanglich ein echtes Killeralbum. Was soll ich noch sagen, vielleicht dass man ein RANCID-Stück covert? Kauft das Teil ihr Schwachis! [8 von 10] | |||
REAL
ROCKER # 10 |
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Ich
hatte zuvor noch nie was von der österreichischen Punk-Rock Band
gehört,darum war ich gespannt, wie sich ihr erstes Full-Length
Album anhören wird. Es stecken viel Power und politische Messages
in den Songs; und Jack (Vox) hat genau diese dreckige, rauchige Stimme,
die bei mir bei einer guten Punk-Rock Band nicht fehlen darf. |
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SLAM-ZINE
# 15 |
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| Einen
astreinen Punkrock der oberen Güteklasse bieten RENTOKILL
auf ihrem Rise Or Rust Debut. "Back To Convenience"
besticht durch ein ausgereiftes Songwriting und noch vorne preschende
Melodien, die für so manchen offenen Mund sorgen werden. PENNYWISE
und NOFX lassen grüssen und auch sonst will man sich soundmässig
nicht zu weit aus dem Fenster lehnen. Doch da liegt auch der Hund begraben:
Zwar ist das gesamte Album durchaus originell gehalten, und versteht
es den Zuhörer zu unterhalten, doch ist man teilweise schon sehr
nahe am Original, vielleicht sogar ein Stückchen zu nahe. Es ist
allgemein ein Problem der Szene, dass man ein kleinwenig an Ideenlosigkeit
leidet. Doch RENTOKILL schaffen den Dreifach-Spagat
zwischen technischer Finesse, Ähnlichkeit und Eigenständigkeit
zu vollziehen. Als Hommage wurde auch noch "Olympia WA"
von RANCID aufs Album gepackt. Ein akzeptables Stück heimischer
Musikkultur. (7) |
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PANKERKNACKER |
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| Um
gleich zur Sache zu kommen: Diese Scheibe gefällt mir wirklich
ausnehmend gut. Hätte genauso gut Mitte der Neunziger in Schweden
erscheinen können. Sehr geiler Melodycore, teilweise schon etwas
hardcorelastig. Ich würde sie mal am ehesten mit Randy
vergleichen, die haben damals auch so einen Style gehabt. Die Texte
sind ziemlich politisch, was man in diesem Genre ja nicht immer gewohnt
ist. Tolle Scheibe der Wiener, die hier bei mir schon des öfteren
eine Runde im CD-Schlitz gedreht hat und das auch in Zukunft tun wird!
Für alle Fans von schnellem, hartem Melodycore heißt es hier
bedingungslos zugreifen. |
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