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Reviews
USE
TO ABUSE " Jesus made my rock´n´roll" LP
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B |
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Ain´t got nothing to do with you |
Hole in the head damned man don´t do it to me got nothing to do bad trip boogie We don´t care Running around |
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15 Tracks |
29:39 min. |
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Song-Titel |
Size |
[right
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"Worry" |
1.60 MB |
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"Hole
in the head" |
2.58 MB |
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Points
of interest |
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| Releasedate:
26.02.2006 |
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| Auflage 500 Stk.
- 2 farbiges Vinyl |
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| mit grossem Farbposter | |||
| Handnummeriert | |||
| CD-Version auf XNO (d) | |||
| Katalog-Nummer:
BHeart08 |
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Reviews |
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PLASTIC
BOMB # 54 |
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Da sind sie wieder ! Die Regensburger Rock´n´Roll-Schweine
schliessen nahtlos an das hervorragende "Nothing
left to lose" an. Einige Schicksalsschläge hatte
die Band ja zu verkraften. Und offensichtlich hat man die in Energie
umgemünzt. |
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OX
# 64 |
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Oh,
christliche Rockmusik aus Bayern ?! Neee, USE
TO ABUSE die damit eher Rock´n´Roll Klischees bemühen,
allerdings am Cover einen an die Gitarre anstatt ans Kreuz genagelten
Jesus haben. |
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SLAM-ZINE
# 24 |
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Ja, wie geil ist das denn? Obwohl viele (inkl. meiner Wenigkeit) dachten, USE TO ABUSE könnten ihr letztes Album „Nothing Left To Lose“ unmöglich toppen, legen die Herren rund um Frontsau Sgt. Peter Fuck (haha) mit „Jesus Made My Rock`n`Roll“ noch ein Schäufchen nach, scheren sich damit einen feuchten Dreck um irgendwelche Erwartungshaltungen und sorgen so für höchste Verzückung. Gitarren eingestöpselt, noch schnell einen Grünen auf die versiffte Bühne gerotzt und los geht’s. Auf diesem Tonträger gibt’s so gut wie keinen Filler, sondern fast ausschließlich Killer, und eine Granate wie „Worry“ pfeift man noch tagelang am Lokus nach. Die Spielzeit der Songs erreicht zwar selten die zwei Minuten, aber, fuck it, in dieser Zeit sagen USE TO ABUSE alles, was es zu sagen gibt. „Born To Lose“, „Ain´t Got Nothing To Do With You“, „Hot Hot“, „Damned Man“, die Liste der Kracher nimmt kein Ende, und parallel zur Spielzeit steigt die Lust zu feiern, trinken, vögeln, egal, hauptsache es macht Spaß, so wie „Jesus Made..“. Sgt. Fuck mimt dazu den räudigen Straßenkater aus Pinocchio, und sein neuestes Baby ist wie ein Open-Air: dreckig, laut, aber immer wieder geil. Und schöner als im UTA-Promozettel kann man es ohnehin kaum ausdrücken: „Jetzt aber noch mal von vorne!“ |
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www.twilight-magazin.de |
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Na, bei dem Tonträger Titel erwarte ich nichts Gutes, sind die Christen doch nicht gerade Vorreiter in Sachen überzeugender Rock ´n´ Roll. Die Regensburger zeigen sich dann aber wesentlich vitaler als der Klerus. Punk ´n´ Roll ist wohl die Überschrift,
unter der die 15 Songs in 30 Minuten runtergezockt werden. Erfreulich
an der Scheibe ist, dass sich Use To Abuse
auch in anliegenden Genres nach Lust und Laune bedienen. So klingt
´Hot Hot´ wie Nashville
Pussy mit einem Glamrok Einschlag. ´I
Wanna Go´ erinnert mich an Social Distortion
zu `Somewhere Between Heaven And Hell´ - Zeiten. ´Got
Nothing To Do´ ist ein klassischer Rock ´n´
Roll Song. Und mit ´Candle For A Dead
Punk´ gibt es einen sehr guten Song mit einem - dem Anlass
angemessenen - melancholischen Einschlag. |
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www.music-scan.de |
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So
ungefähr sähe wohl der schlimmste Alptraum Stoibers aus.
Und das ist doch schonmal was. Die fünf Bayern nageln Gottes
Sohn an die Gitarre und erschaffen ein kleines Meisterwerk. Schön zu sehen, dass es in dem doch sehr engen Gewand des Rock'N'Roll noch Wege gibt, nicht jedes Lied gleich klingen zu lassen. Auf den kompletten Stilbruch wartet man zwar vergebens und "Jesus Made My Rock'N'Roll" ist auch beileibe keine Rock'N'Roll Bibel, aber ein mehr als solides und durchweg spannendes Album, das auch nach mehrmaligem Hören noch Spaß bereitet. Kann man nichts falsch machen. |
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HELLDRIVER
MAGAZINE |
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| Seit
mittlerweile 12 Jahren sind Use To Abuse ein fester Bestandteil der
deutschen Punk´n Roll Szene. Jetzt veröffentlicht die Band
ihr drittes Album mit 15 Songs schweißtreibendem Rock´n
Roll der dreckigen Sorte. Einflüsse von Motörhead und AC/DC angereichert mit derbem Punkrock ergeben einen schmierigen Cocktail der meist straight nach vorne rockt, aber auch genügend Platz für schwingende Tanzbeine lässt. Die Whiskeygetränkte Reibeisenstimme von Fronter Sgt. Peter Fuck passt wie die Faust aufs Auge zu den dreckigen Riffs und treibenden Beats. Use To Abuse gehen dabei noch ein Stückchen derber zu Werke als Genrekollegen von The Hellacopters oder Backyard Babies. Wobei auch Use To Abuse durchaus eine Ader für Melodien und eingängige Refrains haben. Das Album ist trotz der klaren stilistischen Prägung recht vielseitig ausgefallen. So findet beispielsweise auch Orgel findet den Weg in einen der Songs. Insgesamt hätten die Jungs jedoch von den 15 Songs den einen oder anderen besser einfach weg gelassen, da sich doch der eine oder andere Durchhänger eingeschlichen hat. Wer darüber hinweg sehen kann bekommt ein solides Punk´n Roll Album geboten das die eine oder andere Schweißperle provozieren dürfte. Insbesondere auf der Bühne dürften Use To Abuse die Meute zum kochen bringen. |
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www.fomp.de |
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| Zwei
Jahre nach ihrem letzten Albumrelease 'Nothing
Left To Lose' liefern Use To Abuse
nun ihren mittlerweile dritten Langspieler ab. Die erste Frage die sich mir stellt: muss man sich in dem Alter doch Spitznamen geben wie 'Sgt. Peter Fuck' und 'J.D. Stroy'? Außerdem unnötig, wenn auch irgendwie nostalgisch: sämtliche 'Fuck the cops' lyrics und ähnliche Plattitüden. Aber halt! Auf keinen Fall haben wir es hier mit einer schlechten, nicht einmal mit einer durschnittlichen Platte zu tun. Denn UTA (diese super Abkürzung habe ich mir selbst ausgedacht!) haben echt mal Rock'N'Roll im hintern. Ob der Herr Jesus damit was zu tun hat will ich mal dahingestellt sein lassen, aber die Platte ist jedenfalls kurzweilig und voller Energie. Wer also gegen ein wenig Rockergehabe überhaupt nichts einzuwenden hat, für den könnte 'Jesus Made My Rock'n'Roll' eine der wichtigen Platten dieses Jahres sein. Mein Anspieltip: 'Wait Johnny wait'. |
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www.whiskey-soda.de |
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| Kurz
und knackig mal eben in 30 Minuten 15 Songs auf ein Album gebracht.
Das riecht förmlich nach Punkrock. Use To
Abuse nageln auf dem Cover ihrer Scheibe "Jesus
Made My Rock’N’Roll" nicht nur Gottes Sohn an
die Gitarre, sondern wissen gleich einem musikalischen Presslufthammer
auch die richtigen musikalischen Akzente zu setzen. Die Songs, durchdrungen
von der etwas versoffenen Whiskey-Stimme des Sgt.
Peter Fuck, dessen zweites Zuhause der Trinkteufel in Kreuzberg
sein könnte, käme die Band nicht aus Regensburg, reimen sich
in einem Durchmarsch gekonnt aneinander.
Hier hat man seine Hausaufgaben gemacht und die Typen sehen aus, wie ihre Musik klingt. Solider Punkrock mit Rock’N’Roll Ausbrüchen, die den Helden der Szene salutieren. So könnte "Candle For A Dead Punk" sowohl als Tribute Song an Joe Strummer oder auch an den Country-Outlaw Johnny Cash fungieren. "Running Around" beglückt dann die Scheibe mit einer aus den 60ern entnommenen Orgel und abwechslungsreich rutscht es in Stücken wie "I’ve Got Gun" oder "Hot Hot" zielsicher auf die 12. Ein nettes Scheibchen aus Punkrock mit beschwingter Rock’N’Roll Attitüde, das einfach nur Spaß macht! |
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VOICE
OF CULTURE # 5 |
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Geiler, geiler Rock’n’Roll-Punkrock mit kräftigem Arschtrittfakor! Ab sofort ohne Fratz, den es ja erstmal ins Ruhrgebiet und zu RASTA KNAST verschlagen hat. Trotzdem aber ohne Kompromisse und hohem Hitpotential. Ach Quatsch, fast jeder Track ist hier ein Hit und mich haut es echt aus den Socken. Dazu die schöne farbliche Gestaltung des Vinyls (schwarz-gelb-gesprenkelt). Einfach herrlich. Also wenn Jesus, denen den Rock’n’Roll gegeben hat, kann ich nur sagen: Danke, Gott!!! Wollt Ihr meine Begeisterung teilen? Holt Euch die auf 500 Stück limitierte Vinylversion und besucht ein Konzert der Band. Dann könnte es Euch ähnlich wie mir ergehen |
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